KnackBockBlog

The world shall perish not for lack of wonders, but for lack of wonder – JBS Haldane

Mühsam ernährt sich das Chamäleon

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Naja, stimmt nicht so wirklich…zumindest nicht im Terrarium.

Da muss man sich nur anschleichen:

Dann fixiert man das Ziel:

Zielen…

…und Feuer!

Die Beute überwältigen…

… und noch ein bißchen kauen, wenn einem so ein doofer Flügel quer hängt.

Leider finde ich gerade keine gute Abbildung zur Funktionsweise der Zunge… vorstellen kann man sich das wie einen muskulösen Schlauch, der ziehharmonika-artig über einen Knochenfortsatz (das Zungenbein) gestülpt ist. Kontrahiert sich der Muskel, so schiesst die Zunge los – prinzipiell wie wenn man einen Kirschkern zwischen zwei Fingern rausflippt, nur das der Kern (= Zungenbein) stationär bleibt und sich die Hand (= Zunge) bewegt. Die Spitze ist auch beweglich und greift nahezu nach der Beute, klebeähnliche Vorgänge oder gar Unterdruck spielen hier weniger eine Rolle als üblicherweise behauptet wird.

Autor: knackbock

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