KnackBockBlog

The world shall perish not for lack of wonders, but for lack of wonder – JBS Haldane

Monkey Business mit den Schopfaffen

Ein Kommentar

Ein Männlein Fotograf steht im (indonesischen) Walde, vermutlich still und stumm. Da kommt ein Trupp Schopfaffen (Macaca nigra), üblicherweise nicht still und stumm. Einer greift sich die Kamera, löst aus und schiesst so ein tolles Selbstportrait (diese Augen…)

Die Frage die sich nun stellt: Wer hat das Copyright an diesen Bildern?

Der Fotograf sagt: Ich.
Die Agentur ist wohl ähnlicher Meinung.
Andere sind anderer Meinung.

Peter Singer hat sich noch nicht gemeldet.

Schopfaffe von Lip Kee Yap via Wikipedia

Schopfaffe von Lip Kee Yap via Wikipedia

Gesehen im Mathlog.

Autor: knackbock

Vielseitig

One thought on “Monkey Business mit den Schopfaffen

  1. Das ist ja eine Wahnsinnsgeschichte! Am besten finde ich noch das hier:

    ‚He must have taken hundreds of pictures by the time I got my camera back, but not very many were in focus. He obviously hadn’t worked that out yet.‘

    Oh, das macht nichts, aller Anfang ist schwer.😉

    ‚I wish I could have stayed longer as he probably would have taken a full family album.‘

    Zu geil! Da hat wohl jemand Blut geleckt…😉

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