KnackBockBlog

The world shall perish not for lack of wonders, but for lack of wonder – JBS Haldane

Kürbisalarm

2 Kommentare

Dieses Jahr gab es zum ersten Mal Kürbis in meiner Küche. Dafür dann aber auch gleich massenhaft. Damit liege ich wohl voll im Trend (endlich mal!), denn der Kürbisanbau und -verbrauch wächst in Deutschland seit Jahren. Kürbisse gehören zu den ältesten Nutzpflanzen des Menschen, und generell sind die Kürbisgewächse recht nützlich: Neben den Kürbissen in all ihren Variationen sind auch Gurken und Melonen Teil dieser Familie. Die Zucchini habe ich nicht vergessen, die ist botanisch ein Kürbis, genauer gesagt ein Gartenkürbis (Cucurbita pepo) und damit die selbe Art wie der Steirische Ölkürbis, der Sweet Dumpling oder der Halloween- bzw Laternenkürbis. Neben dem Gartenkürbis werden hauptsächlich noch zwei weitere Arten als Speisekürbis genutzt: Der Moschuskürbis (C. moschata), etwa als Sorte Butternuß; und der Riesenkürbis (C. maxima) vertreten z.B. durch den allgegenwärtigen Hokkaido.

Die Großen von links nach rechts: Hokkaido (C. maxima), Bleu de Hongrie (C. maxima), Steirischer Ölkürbis (C. pepo) , Butternuß (C. moschata). Die meisten kleinen gehören zu Sorte Sweet Dumpling (C. pepo) , die anderen konnte ich nicht identifizieren. Falls jemand helfen kann, nur zu!

Kulinarisch kann ich bis jetzt nur sagen: Etwas überschätzt und überbewertet… einzig die Sweet Dumpling sind ganz nett, aber da tut es eine Süßkartoffel auch, und die ist einfacher zu schälen. Aber mal gucken wie Hokkaido und Bleu de Hongrie munden, die habe ich noch nicht probiert. Und aus letzterem soll man gute Schnitzel machen können!

Autor: knackbock

Vielseitig

2 thoughts on “Kürbisalarm

  1. Wow, alles eigene Ernte? Die sind aber gut ausgefallen! Ich muss dir Recht geben, wenn man die Kürbisspeisen nicht ordentlich würzt, sind sie nicht besonders lecker. Bei Marmelade muss man auch ordentlich Zucker dazugeben, sonst schmeckt das wie Holz mit stark erdiger Unternote…😉 Aber der Hokkaido ist wirklich sehr gut, egal ob in einer Suppe oder was man sonst noch so aus oder mit ihm machen möchte. Kürbisbrot kann ich auch nur wärmstens empfehlen, das schmeckt mit Hokkaido auch ohne die Zugabe von Tonnen Zucker lecker.

  2. Sagen wir so: Selbst geerntet, aber nicht selbst angebaut😉
    Neben unserem Garten war ein großes Kürbisfeld, da sind wir nach der Ernte mal rüber und haben eingesackt was der Bauer vergessen hat bzw nicht haben wollte. Hat gleichzeitig auch als Kompensation für alles, was bei uns gestohlen wurde, gedient.

    Kürbisbrot und -brötchen gabs auch schon reichlich, ist lecker, schmeckt aber auch nicht übermässig nach Kürbis (vllt. muss ich das Rezept wechseln?). Offenbar muss der Hokkaido mal dran glauben…

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